
68-Jähriger stirbt in Berliner Polizeizelle
Die Welt
Ein Mann wurde in Berlin wegen Hausfriedensbruchs in Gewahrsam genommen und in eine Polizeistation gebracht. Wenige Stunden später fanden ihn Beamte leblos auf einer Liege. Eine Reanimation blieb ohne Erfolg.
Ein 68-jähriger Mann ist in einer Zelle der Polizei Berlin-Tempelhof gestorben. Der Mann sei bei einem Kontrollgang am Sonntagabend leblos auf der Liege eines Verwahrraums gefunden worden, teilte die Polizei am Montag mit. Eine Reanimation blieb erfolglos.
Eine Obduktion sei geplant. Der 68-Jährige war laut Mitteilung wegen eines andauernden Hausfriedensbruchs am Sonntagmittag eingeliefert worden.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












