
50-köpfige Personengruppe löst Polizeieinsatz in Wismar aus
n-tv
Wismar (dpa/mv) - Eine Personengruppe aus ungefähr 50 Menschen hat in Wismar mehrere Polizeieinsätze ausgelöst. Die Gruppe zog am Freitagabend durch die Wismarer Altstadt und verursachte Lärm, wie die Polizei mitteilte. Als die Polizisten die störende Gruppe des Platzes verweisen wollte, kam es zu einer aggressiven Grundstimmung. Weitere Einsatzkräfte wurden hinzugezogen. Zwei 16-Jährige, ein 17-Jähriger und ein 49-Jähriger wurden daraufhin separiert und gefesselt. Drei von ihnen leisteten Widerstand, wobei eine Beamtin leicht verletzt wurde. Die minderjährigen Störer wurden den Erziehungsberechtigten übergeben, der 49-Jährige wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen.
Kurz zuvor hatte die Polizei eine 20-köpfige Personengruppe festgestellt, die verfassungsfeindliche Parolen äußerte und sich wenig später auch in der 50-köpfigen Gruppe versammelte. Die Polizei leitete mehrere Strafverfahren wegen des Verdachts der Verwendung verfassungsfeindlicher Parolen und des Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein.

Sollen nicht berufstätige Ehepartner auch künftig noch kostenlos bei der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sein? Angeblich erwägt die Regierung, dies abzuschaffen. CSU-Chef Söder weist die Idee weit von sich. Stattdessen sollte die Ausgabenseite der Krankenkassen in den Blick genommen werden, so der Bayer.

Bundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.











