
5 Kinder in Solingen getötet: Mutter Christiane K. schweigt zum Prozessauftakt
RTL
Fünf ihrer sechs Kinder soll Christiane K. aus Solingen im September betäubt und anschließend in der Badewanne ertränkt haben.
Fünf ihrer sechs Kinder soll Christiane K. aus Solingen im September betäubt und anschließend in der Badewanne ertränkt haben. Zu Beginn des Prozesses wegen Mordes am Wuppertaler Landgericht schwieg sie zu den Vorwürfen. Christiane K. werde weder zur Sache noch zu ihrer Person aussagen, erklärten ihre Verteidiger am Montag. Die 28-jährige Angeklagte wirkte unauffällig, als sie am Mittag in den Gerichtssaal geführt wurde. "Sie trug eine schwarz-weiß karierte Bluse, darunter ein T-Shirt, dunkle Hose, lange, blonde Haare", berichtet RTL-Reporter Ulrich Klose. "Eine sehr unscheinbare Person, sie guckte immer wieder auf den Tisch vor sich, das ist ein Zeugnis von Unsicherheit." Dem vorläufigen Gutachten zufolge hat die 28-Jährige keine psychischen Erkrankungen und ist voll schuldfähig. "Das würde bei einer Verurteilung bedeuten, dass eine lebenslange Strafe sehr wahrscheinlich ist", erklärt Ulrich Klose. Zudem könnte das Gericht die besondere Schwere der Schuld feststellen. "Das ist ein Unterschied zwischen 15 Jahren bei 'klassisch lebenslänglich' und 22 Jahren mit besonderer Schwere der Schuld", erläutert der Reporter. Die Anwälte der Frau lehnten aber den psychiatrischen Gutachter des Verfahrens ab. Ihre Mandantin habe ihn nicht von der ärztlichen Schweigepflicht befreit. Sondern der Gutachter habe ihr eine Teilschweigepflicht "vorgegaukelt" und sie damit getäuscht. Außerdem habe er sich nicht einmal nach relevanten Ermittlungsverfahren gegen den Vater der Angeklagten erkundigt, geschweige denn die Akten eingesehen.
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