
400 000 Menschen leiden unter Hunger – Zugang „stark eingeschränkt“
Die Welt
„Unsere Kollegen vor Ort geben uns immer alarmierendere Augenzeugenberichte“: UN-Generalsekretär António Guterres verschärft den Druck auf die äthiopische Regierung. Die Krise habe sich verschlimmert. Sieben UN-Mitarbeiter waren zuvor ausgewiesen worden.
Angesichts der schweren Hungersnot und politischen Krise in Äthiopien hat UN-Generalsekretär António Guterres seinen Ton gegenüber Ministerpräsident Abiy Ahmed verschärft. „Unsere Kollegen vor Ort geben uns immer alarmierendere Augenzeugenberichte über das Leiden – einschließlich immer mehr Berichten über hungerbedingte Todesfälle“, sagte Guterres am Mittwoch bei einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates in New York.
Die Krise habe sich verschlimmert. Der Zugang für humanitäre Hilfe vor allem zur Krisenregion Tigray sei „stark eingeschränkt“, müsse aber „ohne Behinderung“ sichergestellt werden.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












