Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
2023: Nächste Finanzkrise voraus?

2023: Nächste Finanzkrise voraus?

DW
Friday, December 30, 2022 05:25:28 PM UTC

Die Sorgen vor einer neuen Finanzkrise wachsen. Weltweit schwächelt die Wirtschaft. Neben konjunkturellen sind immer mehr strukturelle Herausforderungen zu bewältigen. Braut sich da an den Finanzmärkten etwas zusammen?

Die Finanzaufseher sind in Sorge. Die Lage an den internationalen Finanzmärkten ist seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine wieder deutlich labiler geworden. "Zinswende, Kreditrisiken, Inflation - nicht umsonst sprechen wir von einer Zeitenwende", sagte Mark Branson, Chef der deutschen Finanzaufsicht BaFin, vor wenigen Wochen.

Auch die EZB-Bankenaufsicht ist wachsam: Sie sei besorgt über die Auswirkungen des makroökonomischen Umfelds und der Dynamik an den Finanzmärkten wegen der Qualität der Vermögenswerte und der Finanzausstattung der Banken, sagte Mario Quagliarello, Direktor Aufsichtsstrategie und Risiko bei der EZB-Aufsichtsbehörde. Vor allem sorgen sich die Aufseher darum, dass wegen der steigenden Zinsen einige Kreditnehmer, etwa Hausbesitzer, ihre Kredite nicht mehr bedienen könnten.

Die Risiken kämen eben nicht direkt aus dem Bankensystem, sondern von den Kunden der Geldhäuser, die in vielfacher Weise von den aktuellen Herausforderungen betroffen seien, mahnt Bafin-Chef Branson. Das liege am aktuellen Umfeld, in dem die Volkswirtschaften weltweit mit nachlassendem Wachstum kämpfen. Das liegt aber auch an der strafferen Geldpolitik, denn die Notenbanken weltweit bekämpfen die hohe Preissteigerung mit steigenden Zinsen. Und deshalb rechnen viele Ökonomen in einzelnen Ländern wie etwa Deutschland mit Rezessionen.

 

Auch die Bundesbank bleibt sehr vorsichtig: Das deutsche Finanzsystem sei gegenüber makroökonomischen Risiken verwundbar. Die Banken müssten eine ausreichende Widerstandsfähigkeit haben, um die Stabilität des Systems zu bewahren, sagte vor wenigen Wochen Claudia Buch. Sie ist im Vorstand der Deutschen Bundesbank für Finanzstabilität zuständig. "Aus Verwundbarkeiten können Verletzungen werden, die später nur schwer zu heilen sind."

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Ölboom mit Schattenseiten: Risiken für Umwelt und Menschen

Venezuela besitzt die größten Ölreserven der Welt, Trump drängt auf mehr Förderung. Doch Beispiele aus anderen Ländern zeigen: Ein neuer Ölboom am Orinoco könnte Umwelt und Bevölkerung teuer zu stehen kommen.

Wie schützt Deutschland seine kritische Infrastruktur?

Öffentliche Dienste, Kommunikation, die Versorgung mit Strom und Wasser - das alles und noch mehr zählt zur kritischen Infrastruktur. Sie zu unterhalten und zu schützen ist aufwendig, aber überlebenswichtig.

Wechseljahre: Wenn Hormone der Wirtschaft schaden

Neun Millionen berufstätige Frauen in Deutschland befinden sich in den Wechseljahren und leiden unter Symptomen. Das hat Folgen für die Wirtschaft. Unternehmen könnten einiges tun, um ihre Arbeitskraft zu erhalten.

Chevron in Venezuela: Öl, Sanktionen und Machtpolitik

An dem US-Konzern kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von US-Sanktionen. Warum der Konzern von Trumps Kurs profitiert und welche Rolle China dabei spielt.

Ölstaat Venezuela: Der Schlüssel liegt bei Chevron

An dem US-Ölgiganten kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von Sanktionen. Warum der Konzern entscheidend für Venezuelas wirtschaftliche Entwicklung ist.

Weltwirtschaft: Welche Herausforderungen warten 2026?

Von Handelsspannungen und hoher Schuldenlast bis hin zu Befürchtungen einer KI-Blase: Der Weltwirtschaft drohen in diesem Jahr eine Reihe Risiken, die das Wachstum empfindlich dämpfen könnten.

Bulgarien: Der (nicht unumstrittene) Euro ist da!

Das südosteuropäische Land ist nun das 21. Mitglied der Eurozone - ein Lohn für die positive Entwicklung Bulgariens im letzten Jahrzehnt. Doch Misswirtschaft und Korruption stellen eine ernsthafte Herausforderung dar.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us