
13 von 14 Vereinen stimmen für die Loslösung der Frauen-Bundesliga
Frankfurter Rundschau
Die Frauen-Bundesliga will sich vom DFB abnabeln. Die Vereine halten den Verband für zu schwerfällig und langsam in der Professionalisierung.
Beim 1. FC Nürnberg kann Osman Cankaya durchaus stolz sein. Der Sportdirektor des Aufsteigers in die Frauen-Bundesliga hat im Winter fast unbemerkt durchaus bemerkenswerte Geschäfte gemacht. Erst wechselte seine Torhüterin Larissa Rusek für 100.000 Euro Ablöse zum Champions-League-Teilnehmer Juventus Turin, dann blätterte Bristol City wohl sogar das Doppelte hin, um Verteidigerin Oliwia Wos loszueisen. Die polnische Nationalspielerin konnte das Angebot eines englischen Zweitligisten gar nicht ausschlagen. Für den Club sind solche Erträge aus dem Frauenfußball völlig neu.
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