
„Wenn sie mich finden, werden sie mich töten. Vor den Augen meiner Familie“
Die Welt
Zalmai Ahmadi hat für die Deutschen in Afghanistan gearbeitet und wagt sich am Dienstag mit seiner Familie auf den Weg zum Flughafen Kabul, ohne Visum, ohne Pass. Vermummt, damit sie nicht den Taliban in die Hände fallen. Was er dann erlebt, schildert er am Telefon.
Tagelang wussten Zalmai Ahmadi und andere Ortskräfte nicht, ob ihnen die Flucht aus Afghanistan gelingt, wo sie Hilfe finden und Kontakt mit deutschen Stellen aufnehmen können. Und wo sie sich bis dahin verstecken sollen, um nicht von den Taliban aufgespürt zu werden. Ahmadi kam in einem der drei sogenannten Safe Houses unter, leitete zwei davon mit rund 300 Gestrandeten. Dienstagmittag Ortszeit wagt er sich dann auf den Weg zum Flughafen im Norden. Mitten durch die Stadt, in der die Taliban ihren Sieg feiern.
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„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











