
„Wenn man am Abend zu Bett geht, weiß man nicht, ob man morgens wieder aufwacht“
Die Welt
Die Bewohner des ukrainische Tschernihiw harren verängstigt in ihren Kellern aus, während ihre Stadt Tag und Nacht beschossen wird. Flüchten will die Familie von Sergeii aber nicht. Sohn Alexander spricht schon vom Partisanenkampf.
Neue, moderne Ferngläser – zehn Kisten davon hat Sergeii im Auto. Er bringt sie zu den Freiwilligeneinheiten nach Tschernihiw. Keine ungefährliche Lieferung, denn die knapp 300.000 Einwohner große Stadt, etwa 150 Kilometer nordöstlich von Kiew steht unter Dauerbeschuss der russischen Armee.
Wie gefährlich die Fahrt ist, stellt sich auf der 150 Kilometer langen Strecke heraus. Ein Suchoi-Kampfflugzeug nimmt den Wagen ins Visier, sinkt tiefer und feuert eine Granate ab. Zum Glück verfehlt der Pilot sein Ziel. Sergeii lacht nur und drückt aufs Gaspedal.

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