„Was für ein Unterschied zu ‚Jagd auf Roter Oktober‘“ – Nato-Chef verspottet russisches U-Boot
Die Welt
Ungeachtet der Warnungen des Kremls vor einer Lieferung von Tomahawk -Marschflugkörpern will Selenskyj genau darüber mit Trump verhandeln. Nato-Generalsekretär Mark Rutte witzelt derweil über angebliche technische Probleme des U-Boots „Novorossijsk“.
Ungeachtet der Warnungen des Kremls vor einer Lieferung von Tomahawk -Marschflugkörpern will Selenskyj genau darüber mit Trump verhandeln. Nato-Generalsekretär Mark Rutte witzelt derweil über angebliche technische Probleme des U-Boots „Novorossijsk“. US-Präsident Donald Trump hat ein Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj am Freitag im Weißen Haus bestätigt. Zudem wird eine ranghohe ukrainische Delegation unter Leitung von Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko zu Gesprächen über eine Stärkung der Verteidigungsmöglichkeiten in die USA reisen. Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker: Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat sich laut mehreren Medien-Berichten über angebliche technische Probleme bei russischen U-Booten über den Gesamt-Zustand von Moskaus Flotte lustig gemacht. Der Zustand des angeblich defektem U-Boots ist schon seit Tagen Quell von Spekulationen. Als Erstes hatte am 27. September ein Telegram-Kanal berichtet, der immer wieder angebliche russische Sicherheitslecks veröffentlicht. Demnach sei Treibstoff in den Laderaum der „Novorossijsk“ in der Straße von Gibraltar ausgetreten, was die Gefahr einer Explosion erhöhe. Am Samstag teilte das niederländische Verteidigungsministerium mit, die niederländische Marine habe die „Novorossijsk“ und das dazugehörige Schleppschiff aus den Gewässern eskortiert.













