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„Was für ein Putsch?“: Bolsonaro weist Verantwortung für Randale von sich

„Was für ein Putsch?“: Bolsonaro weist Verantwortung für Randale von sich

Frankfurter Rundschau
Wednesday, February 15, 2023 11:39:48 AM UTC

Nach einem Putschversuch sieht sich Bolsonaro schon jetzt als Brasiliens „Führer der Rechten“ – mit den Ausschreitungen will er jedoch nichts zu tun haben.

Brasilia/Kissimmee – Brasiliens rechter Ex-Präsident Jair Bolsonaro will im März in seine Heimat zurückkehren, um die Opposition gegen seinen linken Nachfolger Lula da Silva anzuführen. „Die rechte Bewegung ist nicht tot und wird weiterleben“, sagte der 67-Jährige in einem am Dienstag (15. Februar) veröffentlichten Interview des Wall Street Journal.

Bolsonaro, der sich derzeit im kleinen Kissimmee in Florida aufhält, wies zudem Vorwürfe zurück, denen zufolge er etwas mit den Ausschreitungen im Januar in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia zu tun habe. „Ich war nicht einmal da, und sie wollen es mir anhängen“, sagte der Ex-Präsident. Auch habe es sich nicht um einen Umsturzversuch gehandelt: „Ein Putsch? Was für ein Putsch? Wo war der Anführer? Wo waren die Truppen, wo waren die Bomben?“

Im Oktober war Jair Bolsonaro seinem Konkurrenten Lula in der Stichwahl um das Präsidentenamt unterlegen. Am 8. Januar hatten Anhänger des ehemaligen Militärs, die den Wahlsieg Lulas nicht anerkennen wollen, Kongress, Regierungssitz und Obersten Gerichtshof in Brasilia gestürmt und erhebliche Schäden verursacht. Das Oberste Gericht untersucht unter anderem die „geistige Urheberschaft“ und die Rolle Bolsonaros.

Zum Wahlausgang in Brasilien sagte Bolsonaro nun: „Verlieren ist Teil des Wahlprozesses. Ich sage nicht, dass es Betrug gegeben hat, aber der Prozess war voreingenommen.“ Er sei sich noch unsicher, ob er erneut zu einer Präsidentenwahl antreten wolle, so der ehemalige Staatschef weiter. Die Rolle sei „viel schwieriger“ als er erwartet habe.

Dennoch sehe er sich jetzt als „der nationale Führer der Rechten – es gibt im Moment niemand anderen“. Er sagte, er werde vor den Kommunalwahlen im nächsten Jahr konservative Kandidat:innen in mehr als 5000 Städten und Gemeinden unterstützen.

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