
„Unsere Straßen sind überschwemmt mit Flüchtlingen“
Die Welt
Die Frau des ukrainischen Staatschefs hat dem Kreml in einem offenen Brief „Massenmord“ vorgeworfen. Olena Selenska verwies insbesondere auf Kinder unter den Getöteten und die schwierigen Lebensbedingungen für kranke Menschen auf der Flucht.
Die Frau des ukrainischen Staatschefs, Olena Selenska, hat Russland in einem offenen Brief „Massenmord“ an Zivilisten vorgeworfen. „Trotz der Beteuerungen der vom Kreml unterstützten Propagandaorganisationen, die dies als ‚Sondereinsatz‘ bezeichnen, handelt es sich in Wirklichkeit um einen Massenmord an ukrainischen Zivilisten“, erklärte sie in dem am Dienstagabend veröffentlichten Brief. Sie verwies insbesondere auf die Kinder unter den Getöteten und nannte Beispiele.
„Die achtjährige Alice ... starb auf den Straßen von Ochtyrka, während ihr Großvater versuchte, sie zu beschützen“, schrieb sie. „Polina aus Kiew starb zusammen mit ihren Eltern unter dem Beschuss“. „Der 14-jährige Arsenij wurde von Trümmern am Kopf getroffen und konnte nicht gerettet werden, weil ein Krankenwagen wegen des starken Feuers nicht rechtzeitig zu ihm gelangen konnte.“

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











