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„Ukrainer können sich wohl nicht vorstellen, dass sie vielleicht nie zurückkehren“

„Ukrainer können sich wohl nicht vorstellen, dass sie vielleicht nie zurückkehren“

Die Welt
Tuesday, March 15, 2022 02:34:29 PM UTC

Als Achtjähriger floh Bruno Stephan mit seiner Familie aus Oberschlesien. Heute berühren den 84-Jährigen die Bilder vom Krieg in der Ukraine daher sehr persönlich. Sie rufen Erinnerungen an die Rote Armee und die eigene Vertreibung wach.

Kurz nachdem Russland die Ukraine angegriffen hatte, erlitt Bruno Stephan einen Herzinfarkt. „Ich wurde gut versorgt, aber die Welt war nicht mehr friedlich“, sagt der 84-Jährige. Noch im Krankenbett habe er die Nachrichten auf dem Smartphone gelesen. „Ich musste gleich an die ukrainischen Soldaten denken, die jetzt ihr Land verteidigen müssen.“

Stephan wurde 1937 geboren. Seine Familie lebte in seinen ersten Jahren auf einem Bauernhof in Oberschlesien. „Als ich vom russischen Überfall hörte, sah ich wieder vor mir, wie im Lazarett nebenan Verwundete und Tote ankamen.“ Über die Toten sei gleich eine Decke gezogen worden, er und seine zwei älteren Brüder hätten neugierig zugesehen. Abends habe er sich geweigert, unter einer Decke zu schlafen, aus Angst, er sei dann tot.

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