
„Teile der Linken sind blind für die Gefahr von Islamisten“
Die Welt
Ein queeres Filmfest in Berlin, mit Steuergeld gefördert, zeigt einen Dokumentarfilm über die liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moschee. Weil sie Gründerin Seyran Ates für „islamophob“ halten, sagen die Veranstalter eine Diskussion dazu ab. Auch angebliche Drohungen spielen eine Rolle.
Die liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moschee der Frauenrechtlerin Seyran Ates erhebt Vorwürfe gegen ein queeres Filmfestival in Berlin. „Undemokratisch, betrügerisch und falsch“ habe sich das Soura Film Festival verhalten, sagt Ates. „Wir wurden mit Lügen ausgeladen“, sagt der LGBT-Koordinator der Moschee, Tugay Sarac. Was ist passiert?

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












