
„Tattoos bewirken Wunder und sind gut für die Gesundheit“
Die Welt
Mark Mahoney ist eine Hollywood-Ikone. Dem Tattoo-Künstler gelingt der Spagat zwischen Luxus und Verruchtem. Zu seinen Kunden gehören die größten Stars des Showbusiness. Ein Gespräch über Gangsterküchen, Schmerzgrenzen und starke Frauen.
Welt am Sonntag: Gibt es einen Star, der besonders wehleidig war?
Mark Mahoney: Sie reißen sich normalerweise alle zusammen, denn ihr Tattoo macht sie schließlich ein bisschen zu Rebellen. Aber es ist schon lustig: Einer, der sagte, dass ihm das Tattoo wehtat und bei dem man das wohl eher nicht erwartet hätte, war der Basketballer Shaquille O’Neil. Dieser Zwei-Meter-Riese. Als ich ihn tätowierte, hörte ich ständig ein Uh und Ah. So ein Hüne von einem Mann – aber er fühlt den gleichen Schmerz wie wir alle.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












