
„Tagesschau“-Sprecherin muss mit Handmikro moderieren
Die Welt
Montage gelten als schwarze Schafe der Arbeitswoche: Die meisten Arbeitsunfälle und Pannen passieren zum Wochenstart. Dieses Mal erwischte es die Acht-Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“, als das Ansteckmikrofon der Nachrichtensprecherin ausfiel. Das „ARD-MoMa“ zeigt sich im Anschluss „solidarisch“.
Tonpanne in der 8.00-Uhr-Ausgabe der ARD-Nachrichtensendung „Tagesschau“: Weil ihr Ansteckmikrofon keinen Ton mehr übertrug, ist die Nachrichtensprecherin Judith Rakers (47) am Montagmorgen auf eine ältere Technik umgestiegen.
„Wie ich gerade höre, haben wir keinen Ton. Deshalb mache ich jetzt mal ‚old school‘ mit diesem Mikrofon weiter“, sagte sie und las routiniert weiter die Nachrichten des Morgens vor.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












