
„Normale Menschen sind verunsichert, was sie überhaupt noch aussprechen dürfen“
Die Welt
Unionskanzlerkandidat Laschet fordert eine Rückkehr zur „Kultur der offenen Sprache“: Die Bürger dürften nie das Gefühl bekommen, ihnen werde vorgeschrieben, wie sie zu denken und zu reden haben. Und er erklärt, warum es jetzt doch Steuersenkungen für manche geben soll.
WELT AM SONNTAG: Herr Laschet, bei einem Fernsehauftritt kürzlich sagten Sie: Es gehe bei dieser Wahl auch um die Freiheit, so zu sprechen, wie man möchte. Was meinten Sie damit?
Armin Laschet: In diesem Wahlkampf erleben wir eine aggressive, anonyme Debatte in den sozialen Netzwerken. In der Öffentlichkeit wiederum formulieren ganz normale Menschen mittlerweile sehr behutsam, fast vorsichtig.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











