
„Muss neue Instrumente geben“ – Söder gegen Lockdown bei vierter Welle
Die Welt
Sollten die Infektionszahlen steigen, will Bayerns Ministerpräsident „nicht sofort wieder zur klassischen Notbremse greifen“. Auch Bundesbildungsministerin Karliczek gibt sich optimistisch, kann offene Schulen aber nicht garantieren. Mehr Live-Ticker.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ist gegen einen erneuten Lockdown, sollten die Infektionszahlen wieder steigen. „In einer denkbaren vierten Welle mit der Delta-Mutation muss es neue Instrumente geben“, sagte der CSU-Politiker dem „Münchner Merkur“. „Wir müssen bei einem Anstieg nicht sofort wieder zur klassischen Notbremse greifen, also automatisch Geschäfte und Gastronomie schließen.“ Die Gefahr sei nun wegen der fortschreitenden Impfungen eine andere, denn die Delta-Variante greife weniger die Älteren an, sondern eher Schüler und Studenten. „Wir müssen deshalb die Schulen besser vorbereiten.“ Außerdem forderte er mehr Tempo beim Impfen.
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