
„Mariupol ist und bleibt eine ukrainische Stadt“
Die Welt
Mariupols Bürgermeister weist die Belagerung des Hafens durch russische Truppen zurück. Die Soldaten hätten vor Ort „tausende Kriegsverbrechen“ begangen und würden neue Kräfte einsetzen, „aber wir halten die Linie“, sagt Wadym Boitschenko. Mehr im Liveticker.
Mariupols Bürgermeister Wadym Boitschenko hat russische Angaben zur Eroberung des Hafens in der südostukrainischen Stadt zurückgewiesen. „Ich betrachte es als eine Falschmeldung“, sagte Boitschenko am Donnerstag im ARD-„Morgenmagazin“. „Meine Haltung ist natürlich skeptisch, russische Lügen hören wir auf Schritt und Tritt, weshalb ich empfehle, nur geprüfte Informationen zu verwenden.“
„Wir sind fest überzeugt: Mariupol war, ist und bleibt eine ukrainische Stadt“, betonte Boitschenko. „Unsere Verteidiger verteidigen die Stadt schon seit über 50 Tagen, und Mariupol ist den Ukrainern ans Herz gewachsen. So ist es und so wird es bleiben.“

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












