
„Man sollte die Leute an ihren Taten messen und nicht daran, wie sie aussehen“
Die Welt
Er ist Sänger einer Punkrockband und Österreichs jüngster Bundespräsidentschaftskandidat. Mit WELT spricht Dominik Wlazny über die Brücke zwischen Humor und Politik; die Verbannung von Biermischgetränken aus dem öffentlichen Raum und Eignungstests für Minister.
Der 35-jährige Dominik Wlazny alias Marco Pogo ist Chef der Bierpartei, Sänger der Punkrockband Turbobier, (Impf-)Arzt und Österreichs jüngster Bundespräsidentschaftskandidat. Aus dem im Zuge der Ibiza-Affäre gegründeten Satire-Projekt wird also Ernst – oder war es eigentlich nie nur Spaß? Ein Gespräch über die Vorzüge politischer Unbedarftheit, die mangelnde Aussagekraft von Schubladisierungen und darüber, was es heißt, Österreichs führender Demokratiegefährder zu sein.
Wer in Wlaznys Reich will, muss bei „Pogo’s Empire“ läuten. Wir treffen ihn genau dort, in seinem Büro in Wien-Simmering, dem 11. Gemeindebezirk. Dort sitzt er, ganz in Schwarz und natürlich in an den Knien zerrissener Hose zwischen seinen Bühnenoutfits, Turbubierdosen und Gitarren und erklärt, wie das alles zusammenhängt.
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Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

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