
„Letzter großer Anführer“ – Kolumbianische Armee tötet Farc-Boss
Die Welt
Das Friedensabkommen von 2016 hat nicht alle Nachwehen des jahrzehntelangen Bürgerkriegs in Kolumbien beendet. Einige Reste der früheren Guerillaorganisation Farc kämpften weiter. Einen wichtigen Kopf der Gruppe hat die Armee nun offenbar nach wochenlanger Suche im Urwald aufgespürt und getötet.
In Kolumbien ist einer der Anführer der abtrünnigen Kämpfer der früheren Guerillaorganisation Farc von der Armee getötet worden. Néstor Vera alias „Iván Mordisco“ sowie neun weitere Ex-Farc-Mitglieder seien am 8. Juli im Südwesten des Landes bei einem Armee-Angriff getötet worden. teilte Verteidigungsminister Diego Molano mit. Der „letzte große Anführer“ der Farc sei gefallen. Molano bezeichnete dies als „Todesstoß“ für die Reste der Farc.
Vera war einer der meistgesuchten Männer Kolumbiens, für Hinweise auf seinen Aufenthaltsort war eine Belohnung von umgerechnet rund 700.00 Dollar ausgeschrieben.

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