
„Invasion war Putins größter Fehler“, aber Nato wird keine Kriegspartei
Die Welt
Nato-Generalsekretär Stoltenberg schließt aus, dass sich das Militärbündnis aktiv in den Ukraine-Krieg einschaltet. Kanada will ukrainischen Kriegsflüchtlingen ein Bleiberecht von bis zu drei Jahren einräumen. US-Präsident Biden verschärft seinen Ton gegenüber Wladimir Putin. Mehr im Liveticker.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg schließt aus, dass sich das Militärbündnis aktiv in den Ukraine-Krieg einschaltet. In einem Interview bei „Bild“ sagt Stoltenberg, er verstehe den Frust des ukrainischen Präsidenten. „Aber die Nato wird keine Kriegspartei werden.“ Stoltenberg betont, die „Invasion war Putins größter Fehler. Er hat den Mut der Ukrainer und die Einheit und Stärke der Nato komplett unterschätzt.“ Die Nato unterstütze die Ukraine in zahlreichen kritischen Aspekten. Man erlaube Mitgliedsstaaten, Waffen zu liefern, spreche sich vehement für Sanktionen aus und trainiere seit Jahren die ukrainische Armee.
Mit Bundeskanzler Olaf Scholz sei sich Stoltenberg überdies einig, dass es zu keiner weiteren Eskalation des Kriegs kommen dürfe. Auch gäbe es eine direkte Kommunikationslinie zwischen Nato-Kommandeuren und dem russischen Militär, sagte Stoltenberg. Diese diene dazu, um einen versehentlichen Atomkrieg zu verhindern. Diese würde sofort genutzt, wenn nötig.

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