
„Ich will meine Brüder und Schwestern in der Ukraine nicht töten“
Die Welt
Um einer Einberufung zu entgehen, sollen bereits Hunderttausende Russen das Land verlassen haben. Andere versuchen derweil noch zu fliehen. Nachbarländer meldeten lange Staus an den Grenzen. Hier erzählen mehrere Russen von ihrer Flucht.
Angesichts der von Präsident Wladimir Putin angekündigten Teilmobilmachung haben zahlreiche Russen im wehrfähigen Alter das Land verlassen, um einem Einsatz an der Front zu entgehen. Ihre Flucht füllte Flugzeuge und führte zu langen Warteschlangen vor Grenzübergängen.
Auch Andrej und seine Frau Daria flohen aus Russland. Seit Beginn des Angriffs auf die Ukraine habe er darüber nachgedacht, Russland zu verlassen, sagt Andrej. Nach der Bekanntgabe des Kremls vergangenen Mittwoch, 300.000 weitere Soldaten für den Krieg einzuziehen, stand die Entscheidung des 23-jährigen Russen fest. Am Wochenende flog er mit seiner Frau Daria in die Türkei.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











