
„Ich war wie gefangen“ – Kapitolstürmer zeigt Reue vor Ausschuss
Die Welt
Vor dem Untersuchungsausschuss rechnet ein Ex-Anhänger Donald Trumps ab. Erst der Aufruf des Ex-Präsidenten zum Marsch zum Kapitol habe ihn veranlasst, da mitzumachen, sagt Stephen Ayres – und entschuldigt sich später bei mehreren Polizisten.
Es war der Tag, der Stephen Ayres’ ganzes Leben verändert hat: Der US-Tischler, der am Sturm auf das US-Kapitol teilgenommen hat, distanzierte sich vor dem zuständigen Untersuchungsausschuss nun wortreich von Ex-Präsident Donald Trump. Er sei am 6. Januar 2021 erst auf Trumps Appell hin nach Washington gegangen, erklärte der Zeuge am Dienstag vor dem Gremium im Repräsentantenhaus.
Er habe sich von dessen falschen Wahlbetrugsvorwürfen einfangen lassen und wirklich geglaubt, dass Trump an jenem Tag mit ihnen zum Kapitol marschieren würde. Er habe auch eine kleine Chance gesehen, dass das Ergebnis der Präsidentschaftswahl noch gekippt werden könnte. Heute bereue er, den Lügen Trumps Glauben geschenkt zu haben.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.











