
„Ich bleibe in Kiew“
Die Welt
Er verstecke sich nicht und habe vor niemandem Angst, erklärte der ukrainische Präsident Selenskyj in seiner täglichen Videobotschaft. Erstmals saß er wieder in seinem Büro. Man werde weiter mit Russland sprechen. Jeder Tag des Kampfes schaffe „bessere Bedingungen“ für die Ukraine.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will trotz der Kämpfe um Kiew die Hauptstadt nicht verlassen. „Ich bleibe in Kiew“, sagte er in einer am Montagabend veröffentlichten Videobotschaft. Er verstecke sich nicht und habe vor niemandem Angst.
„Heute ist der zwölfte Abend unseres Kampfes, unserer Verteidigung. Wir sind alle vor Ort, alle arbeiten. Jeder, wo er muss. Ich bin in Kiew, mein Team mit mir.“ Er äußerte sich von seinem reich verzierten Schreibtisch in seinem Amtssitz als bildlichem Beweis, dass er sich weiterhin in Kiew aufhält.

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