
„Haben den mutigen Beschluss gefasst, einen umfassenden Verhandlungsprozess einzuleiten“
Die Welt
Mehrfach sind Gespräche zwischen den politischen Kontrahenten im krisengeschüttelten Venezuela bereits gescheitert – jetzt soll ein neuer Anlauf genommen werden. Angesichts der Lage im Land könne man nicht länger warten, heißt es von Verhandlungsteilnehmern.
Im seit Jahren andauernden Konflikt im südamerikanischen Krisenstaat Venezuela wollen Regierung und Opposition wieder miteinander sprechen. „Sie haben den mutigen Beschluss gefasst, einen umfassenden Verhandlungsprozess einzuleiten“, sagte Dag Nylander, Chef der norwegischen Vermittlungsdelegation, am Freitag bei einer Auftakt-Zeremonie in Mexiko-Stadt, wo die Gespräche stattfinden sollen. Nylander hatte auch schon an den Friedensverhandlungen zwischen der kolumbianischen Regierung und der Farc-Guerilla teilgenommen. Die Niederlande und Russland sitzen auf Seiten der Opposition beziehungsweise der Regierung mit am Tisch.
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