
„Guten Abend, Frau Slomka“ – „Miosga heiße ich“
Die Welt
Caren Miosgas „Tagesthemen“-Interview mit Wolfgang Ischinger sollte sich eigentlich um Russland drehen. Hängen bleibt aber wohl, dass der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz nicht einmal, nicht zweimal, sondern gleich dreimal nicht so genau zu wissen schien, mit wem er da eigentlich spricht.
Es ist ein ernstes Thema: Russland hat Zehntausende Soldaten in der Nähe der ukrainischen Grenze stationiert, Beobachter befürchten eine Invasion, Wolfgang Ischinger dagegen hofft auf ein bloßes Pokerspiel von Russlands Präsident Wladimir Putin und gibt sich verhalten optimistisch, dass die Lage nicht eskalieren wird.
Letztere Analyse ging in den Sozialen Medien im Nachgang des Interviews allerdings unter. Denn Ischinger hatte zwar die politischen Positionen der Konfliktbeteiligten gewohnt kenntnisreich verortet, sich selbst aber offenbar im falschen Sender. Statt in den ARD-„Tagesthemen“ schien er zu glauben, im „Heute-Journal“ des ZDF zu sprechen.

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