
„Gorch Fock“ zu Erprobungsfahrt aufgebrochen
Die Welt
Eigentlich sollte die Generalüberholung der „Gorch Fock“ nur zehn Millionen Euro kosten, am Ende wurden es über hundert Millionen. Doch nun ist das Ausbildungsschiff der Marine saniert.
Nach bald sechsjähriger Generalüberholung ist die „Gorch Fock“ am Mittwoch zu ihrer Werftprobefahrt in Richtung Nordsee ausgelaufen. Wie die mit der Instandsetzung beauftragte Bremer Lürssen-Werft mitteilte, dockte das Segelschulschiff der deutschen Marine am Mittwochvormittag planmäßig an ihrem Standort in der Hansestadt aus und machte sich auf den Weg zum Marinestützpunkt Wilhelmshaven. Dort sollen in den kommenden etwa vier Wochen demnach die „finale Endausrüstung“ des Schiffs sowie weitere Tests sowie Abnahmen durch den Auftraggeber erfolgen. Auch die Marine wird Ausrüstung an Bord bringen. Die Übergabe der Bark an die Marine sei dann für den 30. September geplant, teilte die Werft weiter mit.
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