
„Falsche Behauptung“ – Nato warnt Russland vor Eskalation
Die Welt
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg weist die Vorwürfe Russlands gegen die Ukraine zu einer nuklear verseuchten Bombe zurück. Die deutsche Verteidigungsministerin warnt vor dem „Überschreiten von roten Linien“. Mehr im Liveticker.
Kiews Verbündete haben mit Ablehnung und Sorge auf Russlands Äußerungen über Szenarien mit einer radioaktiven „schmutzigen Bombe“ in der Ukraine reagiert. So warnte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Montag im Online-Dienst Twitter, Russland dürfe die „falsche Behauptung“, dass Kiew den Einsatz einer solchen Bombe vorbereite, nicht als „Vorwand für Eskalation“ nutzen. Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) warnte vor dem „Überschreiten von roten Linien“.
Stoltenberg erklärte, er habe mit den Verteidigungsministern der USA und Großbritanniens über die russischen Anschuldigungen gesprochen. Das Militärbündnis „weist diesen Vorwurf zurück“, schrieb der Nato-Chef.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












