
„Es schmerzt in meiner Seele“ – Bolsonaro spricht erstmals über Wahlniederlage
Die Welt
Die Stichwahl um das Präsidentenamt am 30. Oktober hat Jair Bolsonaro knapp verloren. Nun sprach der rechtsextreme Amtsinhaber erstmals über seine Niederlage. Er habe sein Leben riskiert für die Menschen in Brasilien – die Niederlage schmerze sehr. Das Land befinde sich an einem Scheideweg.
Sechs Wochen nach seiner Niederlage bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien hat der rechtsextreme Amtsinhaber Jair Bolsonaro erstmals öffentlich über seine Abwahl gesprochen. „Ich habe praktisch 40 Tage lang geschwiegen“, sagte Bolsonaro am Freitag vor dem Präsidentenpalast in Brasília. „Es schmerzt, es schmerzt in meiner Seele“, fügte der Politiker hinzu, der am 1. Januar sein Amt an seinen linksgerichteten Rivalen Luiz Inácio Lula da Silva übergeben muss.
„Ich war immer ein glücklicher Mensch unter Euch, habe sogar mein Leben unter den Menschen riskiert“, führte Bolsonaro aus, der im Wahlkampf 2018 bei einem Messerattentat lebensgefährlich verletzt worden war. Brasilien befinde sich nun „in einem entscheidenden Moment, an einem Scheideweg“.

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