
„Es ist zu früh, von Entwarnung zu sprechen“, sagt Trittin
Die Welt
Jürgen Trittin lobt Bundeskanzler Olaf Scholz für sein Vorgehen in der Ukraine-Krise. Von Entwarnung will der Grünen-Politiker aber noch nicht sprechen. Am Abend wollen Scholz und US-Präsident Joe Biden telefonieren. Mehr im Liveticker.
Der außenpolitische Sprecher der Grünen, Jürgen Trittin, ist sich nicht sicher, ob Putins Ankündigung eines Truppenabzugs wirklich in größerem Ausmaß umgesetzt wird. „Es ist zu früh, von Entwarnung zu sprechen“, sagte Trittin WELT. Entsprechende Bilder seien schwer zu verifizieren.
Für den Bundestagsabgeordneten zeigt sich, dass die Politik der Bundesaußenministerin und des Bundeskanzlers, in Abstimmung mit den USA und Frankreich auf Diplomatie zu setzen, tatsächlich zu einem Stück Verminderung der Kriegsgefahr beigetragen habe. „So vorsichtig würde ich mich ausdrücken“, sagte der ehemalige Parteichef.

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Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












