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„Einschleppung nach Deutschland äußerst unwahrscheinlich“ – Kopflos in die Krise

„Einschleppung nach Deutschland äußerst unwahrscheinlich“ – Kopflos in die Krise

Die Welt
Saturday, January 01, 2022 02:21:02 AM UTC

Das Gesundheitsministerium musste auf Antrag von WELT umfangreiche Akten aus den ersten Wochen der Pandemie Anfang 2020 freigeben. Sie zeigen: Warnsignale wurden registriert, ihre Bedeutung aber verkannt. Dann war es schon zu spät.

Dreiundvierzig Tage nachdem China den Ausbruch einer unbekannten Lungenkrankheit gemeldet hat, spricht Jens Spahn im Bundestag: „Wir sind wachsam, wir sind aufmerksam, wir sind gut vorbereitet“, so der damalige Gesundheitsminister der CDU am 12. Februar 2020.

Spahn, immer noch sehr jung und sehr ambitioniert, sagt das und bekommt lauter Lob und Beifall, auch von Abgeordneten der Linkspartei und der AfD. Es sei „wohltuend, dass Sie sich deutlich gegen Panikmache und Alarmismus gewandt haben“, sagt etwa Harald Weinberg von den Linken. Ähnlich äußert sich der AfD-Mann Robby Schlund.

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