
„Eine Schande“: Tennis-Superstar gerät in der Heimat unter Beschuss
Frankfurter Rundschau
Novak Djokovic steht in Serbien in der Kritik. Regierungsnahe Medien bezeichnen den Tennis-Superstar als „Schande“. Der Hintergrund ist politisch.
Belgrad – Der 24-fache Grand-Slam-Sieger Novak Djokovic erlebt ungewohnte Zeiten in seiner Heimat Serbien. Während der 38-Jährige normalerweise als Nationalheld gefeiert wird, sieht er sich nun scharfer Kritik ausgesetzt. Die regierungsnahe Boulevardzeitung Informer bezeichnete den Tennis-Superstar als „Schande“ und warf ihm vor, ein Anhänger von Gewalt und einer „Farbrevolution“ zu sein.
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