
„Die Situation ist maximal anstrengend“ – Pflegeheim nach drei Todesfällen unter Druck
Die Welt
In einem Hildesheimer Altenheim sind drei Menschen nach einer Corona-Infektion gestorben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen eine Mitarbeiterin, die mit gefälschtem Impfpass und trotz Symptomen zur Arbeit gegangen sein soll.
Nach drei Todesfällen in einem Pflegeheim im niedersächsischen Hildesheim hat die Leitung die Lage als sehr angespannt beschrieben. „Die Situation ist maximal anstrengend“, sagte Einrichtungsleiter Michael Ossenkopp am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Als Konsequenz des Corona-Ausbruchs steht ihm zufolge ein Wohnbereich mit 54 Plätzen unter Quarantäne.
Zuvor war bekanntgeworden, dass die Staatsanwaltschaft gegen eine frühere Mitarbeiterin der Einrichtung ermittelt, weil sie mit einem gefälschten Impfpass im Heim gearbeitet haben soll. Die 44-Jährige habe die Verwendung des gefälschten Impfpasses eingeräumt, sagte eine Sprecherin. Da im engen zeitlichen Zusammenhang drei mit dem Virus infizierte Bewohnerinnen starben, ermittelt die Anklagebehörde wegen des Anfangsverdachts auf Totschlag.

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