
„Die Nato will und sucht die Konfrontation mit Russland nicht“
Die Welt
Baerbock bekräftigt vor einem Gipfel in Madrid, dass die Nato Russland nicht bedrohen will. Aber damit Europa weiter in Sicherheit leben kann, müsse die transatlantische Allianz gestärkt werden. Mehr im Liveticker.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock weist den Vorwurf der Regierung in Moskau zurück, wonach die Nato eine Bedrohung für Russland darstellt. „Die Nato will und sucht die Konfrontation mit Russland nicht“, sagte Baerbock der Nachrichtenagentur Reuters vor Beginn des dreitägigen Gipfels der transatlantischen Allianz in Madrid.
Das Treffen in der spanischen Hauptstadt „findet in einer neuen Realität statt“, sagte die Ministerin. „Russland bringt mit seinem brutalen Angriff nicht nur unermessliches Leid über die Ukraine. Es hat auch die Grundpfeiler von Sicherheit in Europa zertrümmert, auf die wir uns seit dem Ende des Kalten Kriegs ganz selbstverständlich verlassen haben.“

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