
„Die Nato war für Russland niemals eine Bedrohung“
Die Welt
Der Bundeskanzler findet deutliche Worte für Russlands Präsidenten. Vor Beginn des Krieges habe er mehrfach versichert, dass ein Nato-Beitritt der Ukraine in den nächsten 30 Jahren nicht anstehe. Russland habe aus „völlig absurden“ Gründen den Angriff auf die Ukraine begonnen. Mehr im Liveticker.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat Russlands Präsident Wladimir Putin vorgeworfen, aus „völlig absurden“ Gründen den Angriff auf die Ukraine begonnen zu haben. „Die Nato war für Russland niemals eine Bedrohung“, weist er beim Tag der offenen Tür im Kanzleramt den Vorwurf zurück, die Nato-Staaten hätten sich vor dem Krieg nicht um russische Sicherheitsinteressen gekümmert.
Er habe Putin in Gesprächen vor dem Beginn des Krieges zum Thema eines ukrainischen Nato-Beitritts versichert: „Die nächsten 30 Jahre steht das nicht an.“ Putin wolle aber liberale, offene Gesellschaften in Europa nicht akzeptieren. Putin haben „völlig absurde“ Ideen und habe ihm erklärt, dass etwa Belarus und Ukraine eigentlich keine eigenen Staaten sein sollten.

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