
„Die Afghanen werden in ihrem eigenen Land zugrunde gehen“
Die Welt
Afridun Amu kam mit fünf nach Deutschland. Der Jurist und Kulturwissenschaftler startete als bislang einziger Surfer für Afghanistan bei der WM. Jetzt sind dort die Taliban wieder an der Macht. Vieles deute auf eine „Elendszeit“ hin.
Afridun Amu kam in Kabul zur Welt. Als er fünf war, flüchteten seine Eltern mit ihm nach Deutschland. Heute lebt er in Berlin und doziert als studierter Jurist und Kulturwissenschaftler am renommierten Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Vor drei Jahren hatte er den nationalen Surf-Verband Afghanistans gegründet, dessen Präsident er ist.
WELT AM SONNTAG: Herr Amu, macht Ihnen Surfen derzeit noch Spaß?
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