
„Die Afghanen müssen auch kämpfen wollen“, sagt Biden
Die Welt
US-Geheimdienste befürchten angesichts der Taliban-Offensive den baldigen Fall Kabuls. Doch eine Abkehr von den Abzugsplänen lässt der US-Präsident nicht erkennen. Im Gegenteil: Biden agiert kühler als sein Vorgänger Trump.
Inzwischen ist der Abzug der Amerikaner aus Afghanistan nach eigenen Angaben zu mehr als 95 Prozent abgeschlossen. Seitdem die USA Afghanistan den Rücken kehren, übernehmen die Taliban brutal die Herrschaft von weiten Teilen des Landes. Während Amerikas „Krieg gegen den Terror“, im Jahre 2001 vom damaligen Präsidenten George W. Bush ausgerufen, in Afghanistan endet, müssen sich die USA fragen lassen: Wird der Abzug aus Afghanistan den Taliban Tür und Tor öffnen? War das 2020 geschlossene Abkommen mit den Taliban so wegweisend, wie Trump stets behauptete? Und sind die öffentlichen Bekundungen vom Vertrauen in das afghanische Militär nicht nur leere Worthülsen?
Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











