
„BRD ist kein Schnellboot“: Merz setzt bei Rentendebatte weiter auf Konfrontation
Frankfurter Rundschau
Der Bundeskanzler (CDU) steht sieben Monate nach Amtsantritt massiv unter Druck. In Sachen Rentenstreit will er jedoch nicht nachgeben.
Berlin – Im Rentenstreit innerhalb der schwarz-roten Koalition erteilte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) der Jungen Gruppe der Unionsfraktion erneut eine Absage. Wie Merz auf dem Arbeitgebertag in Berlin betonte, soll das Rentenniveau wie geplant gesetzlich bei 31 Prozent bis 2031 stabilisiert werden und ab 2032 höher liegen als ohne Gesetz. Er werde an der Rente nicht „einfach mal so ein bisschen herumzuspielen“. Auch die SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas bekräftigten ihre Ansage, dass an den Plänen nichts mehr geändert werde.

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