
„Bin aus dem Gröbsten raus“ – Boris Becker will private Insolvenz bald beenden
Die Welt
Boris Becker wurde wegen Insolvenzvergehen verurteilt. Nach seiner Freilassung im Dezember 2022 blickt er nun optimistisch in die Zukunft. Bald ist er als Tennisexperte im TV zu sehen. Und er spekuliert über eine mögliche Rückkehr zum Deutschen Tennis Bund.
Der frühere Tennis-Weltranglistenerste Boris Becker (55) ist zuversichtlich, dass er seine private Insolvenz bald hinter sich lassen kann. Diese wolle er so schnell wie möglich beenden, sagte Becker auf der Digitalmesse OMR in Hamburg. „Da sind wir auf einem guten Weg. Und da liegt es nicht nur an mir, sondern auch am Insolvenzverwalter, wo wir uns denn treffen, was denn noch ausständig ist.“ Aber es sei überschaubar und er hoffe, diesbezüglich bald frohe Nachrichten veröffentlichen zu dürfen.
Er habe Wege und Möglichkeiten, sein Leben finanziell zu gestalten, sagte Becker und betonte: „Ich bin aus dem Gröbsten raus.“ Seine Partner hätten auch während seines monatelangen Gefängnisaufenthalts zu ihm gehalten. „Und die warten jetzt auf mich, dass ich wieder in die Bütt gehen kann. Ob es die Fernsehsender sind oder die Sponsoren.“ Vom 22. Mai an will Becker wieder als TV-Experte für Eurosport über die French Open berichten.

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