
„Bei den Russen weiß man nie. Sie kennen keine Moral“
Die Welt
Die Stadt Irpin bei Kiew liegt unter Dauerbeschuss der russischen Armee. Eine Familie ist bereits getötet worden, die Menschen fliehen unter Angst, jederzeit von der russischen Armee getroffen zu werden. Doch nicht alle wollen ihre Heimat verlassen.
Die Brücke ist völlig zerstört. Nun führt der einzige Weg in Sicherheit über wackelige, feuchte Holzplanken übers Wasser aufs andere Ufer. Es sind alte Männer und Frauen, Familien mit kleinen Kindern, Menschen auf Krücken und in Rollstühlen, die aus Irpin rauswollen. Diese Stadt rund 25 Kilometer von Kiew entfernt liegt unter Dauerbeschuss der russischen Armee. Viel können die Menschen auf ihrer überhasteten Flucht nicht mitnehmen.
Was sie von ihrem Hab und Gut retten konnten, schleppen sie in Taschen, Koffern und Kisten mühsam über den Fluss. Auch die Haustiere, viele Katzen und Hunde lässt niemand zurück. Es sind Verzweiflung und Angst, die in den bleichen und durchgefrorenen Gesichtern der Flüchtenden zu erkennen sind.

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