
„Anstatt sich um ihren Sohn zu kümmern, kauften sie ihm eine Waffe“
Die Welt
Es ist ein seltener Schritt der Staatsanwaltschaft: Gegen die Eltern des 15-Jährigen, der in seiner Schule vier Menschen erschossen hat, wird Anklage erhoben. Der Fall sei einzigartig, denn am Tag der Schießerei ignorierten sie vorsätzlich Hinweise, dass ihr Sohn eine „ernsthafte Gefahr“ darstellte.
Die Staatsanwaltschaft hat den wegen Totschlags angeklagten Eltern des 15-Jährigen, der an einer Schule im US-Bundesstaat Michigan vier Menschen erschossen haben soll, erneut schwere Vorwürfe gemacht. „Die Angeklagten waren in einer besseren Position als jeder andere auf der Welt, um diese Tragödie zu verhindern, aber sie haben es nicht getan“, hieß es in einem entsprechenden Gerichtsdokument.
„Anstatt sich um ihren Sohn zu kümmern und ihm zu helfen, kauften sie ihm eine Waffe.“ Die Eltern hätten gewusst, dass ihr Sohn „trauriger als sonst“ gewesen und ein einziger Freund weggezogen sei.

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