
„Überall an den Wänden klebte Blut“ – US-Soldat berichtet über Zeit im Gefängnis
Die Welt
Fast drei Jahre saß der ehemalige US-Soldat Trevor Reed in einem russischen Gefängnis, weil er Polizisten angegriffen haben soll. Dann kam es vor einigen Wochen zu einem unerwarteten Gefangenenaustausch und Reed wurde entlassen. In einem Interview schildert er, was er erlebt hat.
Zum ersten Mal nach seiner überraschenden Rückkehr in die USA hat sich der ehemalige US-Soldat Trevor Reed über seine Zeit in einem russischen Gefängnis geäußert. In einem Interview mit dem Nachrichtensender CNN schildert er dramatische Zustände nach seiner Festnahme in Moskau vor fast drei Jahren – insgesamt 985 Tagen saß er bis vor wenigen Wochen in Haft.
Die Zelle, die er sich mit sieben Personen geteilt habe, sei „kein guter Ort gewesen“, erzählt Reed. Einige Insassen der psychiatrischen Behandlungseinrichtung, in der auch er untergebracht worden war, hätten wie „Zombies“ gewirkt. „Über 50 Prozent von ihnen in dieser Zelle waren wegen Mordes dort. Oder wegen mehrfachen Mordes, sexueller Nötigung und Mord – einfach wirklich gestörte Individuen“.

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