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Ökonom Feld: "Wirtschaft scheint nicht zusammenzubrechen"

Ökonom Feld: "Wirtschaft scheint nicht zusammenzubrechen"

n-tv
Saturday, January 07, 2023 04:22:07 PM UTC

Auf der Winterklausurtagung der CSU im oberbayerischen Kloster Seeon ist der Angriffskrieg auf die Ukraine eines der zentralen Themen. Zu dem Treffen ist auch Ökonom Lars Feld geladen. Anders als noch im vergangenen Sommer vermutet, sieht er derzeit nur einen moderaten Wirtschaftsabschwung.

Die deutsche Wirtschaft kommt aus Sicht des Ökonomen Lars Feld besser mit den Folgen des Ukraine-Krieges zurecht als zunächst gedacht. "Es ist nicht ganz so schlimm, wie letzten Sommer befürchtet. Die Wirtschaft scheint jetzt nicht zusammenzubrechen", sagte der frühere Vorsitzende der "Wirtschaftsweisen" bei der Klausurtagung der CSU-Bundestagsabgeordneten im oberbayerischen Kloster Seeon.

"Allerdings wird uns die Inflation weiter drücken. Und die Wohlstandsverluste, die über die Inflation kommen, werden nicht zu vermeiden sein für die Bürgerinnen und Bürger." Die rezessiven Tendenzen seien immer noch relativ schwach, solange es im Energiebereich nicht zu einer großen Mangelsituation komme, sagte der Berater von Bundesfinanzminister Christian Lindner. "In diesem Winter wird die Wirtschaftsabschwächung noch moderat sein." Die Inflationsrate bleibe aber hoch.

In dieser Situation sei es geldpolitisch nötig, die Zinsen weiter anzuheben und einen restriktiven Kurs beizubehalten, sagte Feld. Zudem seien Maßnahmen zur Reduzierung der Steuerbelastung sehr wichtig. Das gehe über die Steuersätze oder über Elemente der Bemessungsgrundlage. "Superabschreibungen sind eine solche Möglichkeit. Sie stehen ja auch im Koalitionsvertrag und sie sollten meines Erachtens dann auch bald umgesetzt werden."

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