
Zehntausende alte Bundeswehrraketen sondern angeblich hochexplosiven Stoff ab
Die Welt
Weil in die Jahre gekommene Raketen Nitroglycerin lecken, hat die Bundeswehr laut einem Medienbericht Sofortmaßnahmen ergreifen müssen: Munitionsdepots an sechs Militär-Standorten seien bereits geschlossen, heißt es.
Die Bundeswehr hat einem Bericht des „Spiegel“ zufolge ein Problem mit zehntausenden alten Raketen. Diese sondern den hochexplosiven Stoff Nitroglycerin ab, wie das Magazin am Freitag berichtete.
Alle betroffenen Munitionslagerhäuser seien bis auf Weiteres gesperrt und „jeglicher Umgang mit dieser Munition untersagt“, zitierte der „Spiegel“ aus einem vertraulichen Sachstandsbericht des Verteidigungsministeriums vom September. Dies seien „Sofortmaßnahmen zum Schutz von Leben und Gesundheit des dort eingesetzten Personals“.
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